Meta used a ‘constellation of internal artificial intelligence systems’ to target workers in recent layoffs, lawsuit claims – keystroke monitoring data, AI token usage, and performance ratings allegedly decided employee fates

Wednesday, July 15, 2026
Workday beispielsweise sieht sich mit einer Sammelklage konfrontiert, da behauptet wird, seine KI-Software habe Bewerber diskriminiert. Wie ITPro im Juni berichtete, wehrte sich das Unternehmen gegen die Vorwürfe, wobei ein Sprecher betonte, dass seine KI-Lösungen „keine Einstellungsentscheidungen treffen“.
Ilia Kolochenko, Gründer des Cybersicherheitsunternehmens ImmuniWeb und Rechtsanwalt mit Schwerpunkt auf Cybersicherheit und Datenschutz, wies darauf hin, dass eine Überregulierung des KI-Einsatzes im HR-Bereich langfristig Schaden anrichten könnte.
„Angesichts des aktuellen Trends, den Einsatz von KI in Personalentscheidungsprozessen einzuschränken oder sogar vollständig zu verbieten, werden die meisten Unternehmen entweder den Einsatz von KI verschleiern oder wieder auf nicht-KI-Systeme umsteigen – insbesondere in Rechtsräumen, in denen kein DSGVO-ähnlicher Schutz vor automatisierten Entscheidungen über natürliche Personen besteht“, sagte er.
„Im Vergleich zu KI-gestützten HR-Systemen sind ihre nicht-KI-basierten Gegenstücke recht primitiv, berücksichtigen den relevanten Kontext nicht und liefern oft falsche Kennzahlen oder Daten“, fügte Kolochenko hinzu.
„Beispielsweise wird eine schlechte Leistung eines Lieferwagenfahrers nicht mit extremer Sommerhitze oder winterlichem Schneefall, dem plötzlichen Verlust eines Familienangehörigen oder nur einem technischen Problem am Fahrzeug korreliert. Letztendlich werden unschuldige Personen zu Unrecht bestraft.“
ITPro wandte sich an Meta, um eine Stellungnahme einzuholen, erhielt jedoch bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keine Antwort. Den vollständigen Artikel lesen
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